
Der Electric Daisy Carnival war der Knaller! Nach einer längeren Suche nach zwei Taxis, haben wir uns gestern gegen 21:30 Uhr auf den Weg in Richtung L.A. Memorial Coliseum gemacht. Ein bisschen mulmig wurde uns dann schon, als uns der Taxifahrer freundlich darauf hinwies, dass wir uns am Rande des berühmt berüchtigten Viertels Compton befanden. Allerdings waren so viele Leute auf der Strasse, dass man sich da keine Sorgen machen musste (Auch wenn sich später rausstellte, dass an diesem Abend ganz in der Nähe eine Schießerei stadtfand). Auf dem Festival-Gelände angelangt, überraschte uns erstmal der Alterdurchschnitt und die hiesige, für "Raves" übliche Bekleidung: Fast nur Jugendliche von 16-20 und alle extrem scheiße als Blume, Protituierte o.ä. verkleidet. Ok, es war ein "Carnival", aber selbst auf dem Kölner Karneval wär man mit den Klamotten nicht gut angekommen....Nachdem wir die endlose Schlange am Eingang überwunden hatten, konnten wir endlich rein. Zuerst ging es ins Stadion, in welchem gerade der alte Bekannte Moby auflegte.
Später ging es dann noch zu Armand van Helden, Harry Choo Choo Romero und Paul van Dyk auf die anderen der insgesamt sechs Dancefloors. Alles in allem ein runder Abend, welcher zum Glück erst um 4 Uhr morgens zu ende war!
Nach dieser Niederlage mussten wir dann schließlich auch vor unserem Hunger und der Müdigkeit kapitulieren. Nach einem echt leckeren Burger bei "Jack in the box" fuhren wir dann nach hause und bald schliefen alle tief und fest. Morgen gehts es wieder ab in die Uni, wir sind ja schließlich hier um was zu lernen! ;)




































